White-Label KI für Agenturen: So baust du dir planbare Retainer

Die meisten Agenturen stecken beim Thema KI irgendwo zwischen „Wir sollten da was machen“ und „Kunde XY fragt schon wieder nach Chatbots…“. Parallel explodiert der Markt für Conversational AI – auf über 20 Milliarden Dollar Umsatz rund um 2025.

Die gute Nachricht: Du musst keine eigene Plattform bauen. Du kannst fertige KI-Produkte white-labeln, als dein eigenes Angebot verkaufen und dir damit stabile, skalierbare Retainer aufbauen. Genau darum geht es in diesem Artikel – und wie du das konkret mit AI Forge machst.

1. Was White-Label-KI für Agenturen wirklich bedeutet

White-Label heißt:

  • Jemand anderes baut und betreibt die Technologie.

  • Du packst Branding, Pricing, Pakete und Vertrieb oben drauf.

  • Deine Kunden sehen nur deine Marke, nicht den Plattform-Anbieter.

Im KI-Kontext sind das z.B.:

  • Chatbots für Website & WhatsApp

  • Voice-/Telefon-Agenten, die Anrufe annehmen

  • Automatisierte Follow-ups per SMS, Mail oder Call

  • Integrationen in CRM, Kalender, Ticketsysteme etc.

Für dich als Agentur heißt das: Du verkaufst nicht „Tool-Lizenzen“, sondern fertige, sichtbare Ergebnisse: weniger verpasste Leads, mehr Abschlüsse, weniger Support-Stress.

2. Warum Agenturen 2025 massiv Richtung White-Label-KI schwenken

Drei harte Fakten, die man gerade überall im Markt sieht:

  1. Inhouse bauen lohnt sich selten
    Eine eigene Plattform für Chat- oder Voicebots zu entwickeln, kostet schnell mehrere hunderttausend Euro plus laufende Dev-Kosten.

  2. Time-to-Market ist entscheidend
    Kunden wollen jetzt KI-Lösungen – nicht in 12 Monaten. White-Label-Plattformen sind dafür gebaut, dass du in Tagen statt Monaten live bist.

  3. Das Geschäftsmodell passt perfekt zu Retainern
    Studien und Marktanalysen zeigen:

    • einfache Chatbots: ~300–500 €/Monat

    • Lead-Gen-Bots: ~1.000–2.500 €/Monat

    • komplette Automations-Setups: 2.000–5.000 €/Monat

    Ideal, um deine Projektumsätze in wiederkehrende Einnahmen zu drehen.

Kurz gesagt: White-Label-KI gibt dir Enterprise-Produkt ohne Enterprise-Kosten, und du kannst es mit Agentur-Branding verkaufen.

3. Welche Produkte du als Agentur konkret anbieten solltest

Mit AI Forge kannst du dir ein klares Produkt-Setup bauen, statt jedes Mal bei Null zu starten:

  1. AI Forge Chat Agent

    • Einsatz: Website, Landing Pages, Kundenportal, WhatsApp

    • Aufgaben: FAQs, Produktberatung, Lead-Erfassung, Vorqualifizierung

    • Vorteil für dich: Schnell aufzusetzen, leicht zu demonstrieren, perfekt als „Einstiegs-KI“.

  2. AI Forge Omni Agent

    • Einsatz: Telefon + optional Chat

    • Aufgaben: Anrufe annehmen, Leads qualifizieren, Rückruflisten aufbauen, einfache Vorgänge direkt lösen

    • Vorteil: Extrem spürbarer Mehrwert („Wir verpassen keine Anrufe mehr“).

  3. Outbound & Follow-ups (z.B. mit ForgeReach)

    • Einsatz: Terminerinnerungen, Angebotsnachfass, Reaktivierung

    • Aufgaben: automatisierte Anrufe, Mails oder SMS-Kampagnen

    • Vorteil: direkter Umsatzhebel → sehr gut höher bepreisen.

  4. Integrationen & Automationen (z.B. mit ForgeConnect)

    • Einsatz: CRM, Tickets, Kalender, interne Tools

    • Aufgaben: Datenübergabe, Tickets erstellen, Meetings anlegen

    • Vorteil: hier liegt dein Consulting- und Projekt-Upsell.

Damit hast du aus Agentursicht vier „Produkt-Layer“:
Chat → Telefon → Outbound → Integrationen – jeweils mit eigenem Preispunkt.

Wenn du sehen möchtest, wie du alle Agenten zentral steuerst, schau dir das neue AI Forge KI-Portal an.

4. Beispiel-Angebote: So sehen starke KI-Retainer-Pakete aus

Nutzen wir grobe Marktbenchmarks, die aktuell für White-Label-AI-Services aufgerufen werden – und passen sie auf ein Agentur-Setup mit AI Forge an.

Paket 1: „Chat Starter“ – ab 600–900 €/Monat

  • AI Forge Chat Agent auf Website & ggf. WhatsApp

  • 1–2 Sprachen

  • Basis-Reporting (Leads, Fragen, Konversationsanzahl)

  • Monatliches Feintuning (z.B. 1–2 Stunden)

Ideal für: kleine lokale Dienstleister, Praxen, Fitnessstudios, kleinere E-Commerces.

Paket 2: „Phone & Chat Conversion“ – ab 1.200–2.000 €/Monat

  • AI Forge Chat Agent plus Omni Agent für Telefon

  • gemeinsame Wissensbasis und Lead-Logik

  • Übergabe ins CRM / Ticket-System

  • Monatsreport inkl. Handlungsempfehlungen

  • SLA-Reaktionszeiten für Anpassungen

Ideal für: Wohnmobilhändler, Autohäuser, Kanzleien, Immobilienbüros – überall, wo Telefon + Leads kritisch sind.

Paket 3: „Automation Suite“ – ab 2.500–5.000 €/Monat

  • Chat + Omni Agent + Outbound-Automation

  • Mehrkanal-Follow-ups (Call, Mail, SMS)

  • Tiefe Integrationen (CRM, Terminbuchung, interne Tools)

  • Individuelle Journeys (z.B. Onboarding, Re-Engagement, Nurturing)

  • Strategische Quartals-Workshops + laufende Optimierung

Ideal für: ambitionierte Mittelständler, Ketten, Franchises – also Kunden, die dich langfristig im Setup und in der Optimierung brauchen.

Wie sich das in der Praxis anfühlt, zeigt z. B. der Case einer Arztpraxis, die mit AI Forge täglich rund zwei Stunden Telefonzeit spart.

Wie sich Chat Agent und Omni Agent unterscheiden, erklären wir im Guide: AI Forge Chat Agent vs. Omni Agent – welches Produkt wofür?

5. Warum AI Forge als White-Label-Basis für Agenturen passt

Im Vergleich zu generischen Chatbot-Tools ist AI Forge klar agenturfreundlich gedacht:

  • White-Label-Fähigkeit
    Du präsentierst die Lösung unter deiner Marke – ohne „Powered by XY“-Störer.

  • Multi-Channel von Anfang an
    Chat + Telefon + ggf. Outbound in einem Stack, statt Toolzoo mit drei Anbietern.

  • DSGVO- & EU-AI-Act-orientiert, Hosting in der EU/DE
    Für viele deiner Kunden (Gesundheit, Kanzleien, B2B) ist das kein „Nice-to-have“, sondern Kaufkriterium.

  • Du bleibst der strategische Partner
    Die Plattform liefert Technik, du lieferst:

    • Positionierung

    • Use-Case-Design

    • Journeys

    • Reporting & Optimierung
      Genau dort, wo Agenturen ihren echten Hebel haben.

6. Wie du mit minimalem Risiko startest

Wenn du das noch nicht verkaufst, hier ein pragmatischer Fahrplan:

  1. 1–2 Leuchtturm-Kunden auswählen
    Idealerweise:

    • hoher Telefon- oder Chat-Load

    • klares Lead-Ziel (Termine, Beratung, Verkauf)

    • offener Mindset für Tests

  2. Kleines, klares Pilotangebot schnüren
    Beispiel:

    • Laufzeit 3 Monate

    • Fixpreis (z.B. 3.000–5.000 € für Setup + 2–3 Monate Betrieb)

    • klarer KPI: z.B. +30 % mehr qualifizierte Leads oder -50 % verpasste Anrufe.

  3. Vorher-Nachher brutal transparent messen

    • Wie viele Leads / Anrufe / Abschlüsse vor dem Go-Live?

    • Wie viele nach 4, 8, 12 Wochen?

    • Wie wirkt sich das auf Umsatz oder Auslastung aus?

  4. Case Study draus bauen → skalieren
    Mit 1–2 guten Cases kannst du:

    • dein Pricing anheben

    • das Angebot sauber produktisieren

    • gezielt weitere Kunden in derselben Branche ansprechen.

Wenn du so ein Pilotprojekt starten willst, buch dir ein kurzes Gespräch mit uns.

7. Fazit: White-Label-KI ist nicht „noch ein Tool“, sondern ein Geschäftsmodell

Wenn du White-Label-KI ernst nimmst, bist du nicht mehr „die Agentur, die auch ein bisschen KI macht“, sondern:

  • Anbieter eines eigenen KI-Produkts,

  • mit planbaren Retainern,

  • und klarem, messbarem Geschäftsergebnis für deine Kunden.

AI Forge liefert dir dafür das technische Fundament – du bringst das Branchenverständnis, die Kundenbeziehungen und das Packaging mit.

Der nächste Schritt liegt auf der Hand: Such dir einen Kunden, bei dem Telefon- oder Chat-Volumen weh tun, schnür ein Pilotangebot – und mach aus KI endlich echten, monatlich wiederkehrenden Umsatz.

Weiterlesen:
Was ist KI-Automatisierung im Unternehmen?
Produkte: AI Forge Chat Agent & Omni Agent
Partner werden: White-Label-KI unter eigener Marke verkaufen

Weitere Beiträge

21 Jan. 2026

Warum die meisten AI-Projekte im Mittelstand scheitern

18 Aug. 2025

Was ist KI-Automatisierung – und warum jedes Unternehmen sie jetzt braucht

16 Dez. 2025

Neues AI Forge KI-Portal: Deine Steuerzentrale für Chat Agent & Omni Agent